ESPIN: European Sport Inclusion Network

Sport und Jugendarbeit

ESPIN: European Sport Inclusion Network: Promoting Equal Opportunities of Migrants and Minorities through Volunteering in Sport,
gefördert durch das EU-Programm Erasmus+ (2015 – 2016)

In dem vom EU-Programm Erasmus+ geförderten Projekt arbeitet Camino mit sechs weiteren europäischen Partnerorganisationen zusammen. Die anderen Netzwerkpartner sind: der Irische Fußballverband (FAI), die portugiesische Gewerkschaft der Fußballspieler SJPF, die italienische Sportorganisation Unione Italiana Sport Per Tutti (UISP), die ungarische Menschenrechtsorganisation Mahatma Gandhi Emberi Jogi Egyesület, die finnische Sportorganisation Liikkukaa ry sowie die österreichische Organisation FairPlay-VIDC, die den Schwerpunkt auf antirassistische Arbeit im Sport legt.

Das Thema des Projektes ESPIN ist der gleichberechtigte Zugang von Migranten und ethnischen Minderheiten zum Breitensport.
Dabei geht es vor allem um die aktive Teilhabe von Menschen unterschiedlicher Herkunft in Sportvereinen, z.B. als Trainer- und Übungsleiter/innen, Schiedsrichter/innen und Vorstandsmitglieder. Das Projekt möchte diese aktive Teilhabe fördern, z.B. durch Workshops mit Ehrenamtlichen und Sportvereinen, durch Bereitstellung eines europäischen Handbuchs sowie durch öffentlichkeitswirksame Aktionen und Veranstaltungen. Camino ist innerhalb des Projektzusammenhangs außerdem für eine Bestandsaufnahme zuständig, die die Situation bezüglich der aktiven Teilhabe von Menschen unterschiedlicher Herkunft im Sport in den unterschiedlichen beteiligten europäischen Ländern beschreibt.
Das Projekt ESPIN setzt das Projekt SPIN fort, bei dem der Schwerpunkt stärker auf Integrationsstrategien mittels Sport gelegt wurde und das im Rahmen des gleichen Partnernetzwerks durchgeführt wurde.

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